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Tina Turner

Weltbekannte Sängerin, Legende der Popmusik, Queen of Rock’n’Roll – so wurde die Sängerin Tina Turner bezeichnet.

Tina Turner war eine der bekanntesten Sängerinnen der Welt. Die US-Amerikanerin lebte bis zu ihrem Tod im Jahr 2023 lange Jahre in der Schweiz.

1939 wurde die Künstlerin als Anna Mae Bullock in Brownsville im US-amerikanischen Bundesstaat Tennessee geboren. Dort ist auch ihr Song «Nutbush City Limits» angesiedelt.

Tina Turner: Mit der zweiten Karriere ganz nach oben

Mit ihrem ersten Mann machte sie Karriere im Duo Ike & Tina Turner. 1976 verliess sie ihren Mann Ike; 1978 wurde die Scheidung rechtskräftig.

In den 1980er Jahren startete Tina Turner mit einer Solokarriere noch einmal voll durch. Damit schaffte sie es auf die grossen Bühnen, in die grossen Arenen und TV-Shows in aller Welt.

Tina Turner: 180 Millionen Tonträger verkauft

Mit Hits wie «What’s Love got to do with it», «Private Dancer» oder «Simply the Best» wurde sie endgültig zur Legende.

Im Laufe ihrer Karriere verkaufte die Sängerin über 180 Millionen Tonträger. Alleine das hat sie im schnellebigen Entertainment-Business zu einer Legende gemacht, die von allen Generationen geliebt wird.

Spätes Leben in der Schweiz

Mit ihrem zweiten Mann, dem deutschen Musik-Manager Erwin Bach, zog Tina Turner in die Schweiz.

Das Paar lebte in der Villa Algonquin in Küsnacht am Zürichsee, nicht weit entfernt von der Stadt Zürich. Die Rock-Legende nahm im Jahr 2013 die Schweizer Staatsbürgerschaft an.

Zusätzlich kauften sich die Turners im Jahr 2022 ein Anwesen in Uerikon Stäfa, ebenfalls am Zürichsee. Das Gut Steinfels soll nach Medienberichten umgerechnet 70 Millionen Schweizer Franken gekostet haben.

An diesem Ort soll nach Presseberichten auch ein Museum geplant gewesen sein für die Künstlerin und Wahlschweizerin, die längst ihren Platz in der Liste der ganz grossen Stars dieser Welt auf sicher hat.

Weltweite Trauer und Anteilnahme zum Tod der Rocklegende

Am 24. Mai 2023 verstarb Tina Turner im Alter von 83 Jahren. Das sorgte für weltweite Trauer und Anteilnahme.

Der Popstar wird in ewiger Erinnerung bleiben als eine der weltweit erfolgreichsten Sängerinnen Und als eine Frau, die ihren Weg ging und trotz widriger Umstände mit einer grossen Portion Resilienz reüssierte.

Die Künstlerin, die auch als Schauspielerin («Mad Max – jenseits der Donnerkuppel) und von dort auch mit dem Song «We don’t need another hero») bekannt war, schöpfte ihre Kraft aus dem Buddhismus. Über ihre Bindung zu dieser Religion hatte Tina Turner auch ein Buch namens «Happiness» geschrieben.

Auf den Schweizer Spuren der Sängerin

Am Zürichsee kann man auf dem Panoramaweg an beiden Orten vorbeiwandern, die im späten Leben der Turners eine Rolle gespielt hatten. In Küsnacht wie auch in Stäfa.

Im Stäfner Ortsteil Ürikon (oder Uerikon), lebt Erwin Bach nach dem Tod von Tina Turner im Jahr 2023. Gemäss Presseberichten im Jahr 2025 hat der Witwer in der Society-Lady und Millionärin Christina Anna Sandel de Labouchère zwei Jahre nach dem Verlust seiner prominenten Partnerin eine neue Liebe gefunden.

Ein Museum für Tina Turner?

Die zwölffache Grammy-Gewinnerin Tina Turner mag 2023 gestorben sein – doch in ihren vielen Liedern lebt sie weiter. Und wer weiss – vielleicht wird nun auch die Idee mit dem Museum zu ihren Ehren am Zürichsee wieder zum Thema.

Das grosse Landgut Steifels in Stäfa war gemäss Medienberichten einmal angedacht als Standort für ein Museum. Doch dann ergab sich vorerst nichts Konkretes daraus. Ein Museum würde dort sicher viel Sinn machen.

Zu gönnen wäre es Tina, ihrem Mann, der Musikwelt und ihren vielen Fans auf jeden Fall.

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