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Die Schweiz braucht mehr coole Ideen und erfolgreiche Touristik-Geschäftsmodelle. Der Internaut zeigt helle Köpfe und ihre frischen Ideen.
Kaum eine Branche hat sich so rasend schnell digitalisiert wie der Bereich des Tourismus. Kaum jemand kann sich heute das Reisen noch vorstellen ohne Buchungsplattformen, Online-Bewertungen oder digitale Tickets.
Die Schweiz als Pionierland des Tourismus hat zwar seit dem Jahr 2000 etwas an Innovationskraft verloren. Startups und Unternehmen aus den USA und China haben hier, auch dank ihres grossen Heimmarktes, für mehr News und Durchdringungskraft gesorgt.
Der Internaut will hier einen Beitrag zur Zukunft leisten. Und zeigt in dieser Serie innovative Konzepte und Gründer, beziehungsweise Gründerinnen von Schweizer Startups aus dem touristischen Bereich.
Ganz leer ist die Liste der touristischen Innovationen aus dem Alpenland aus der jüngsten Zeit natürlich nicht. Einige der hier porträtierten Schweizer Reise-Startups haben es geschafft, ihr Modell erfolgreich international zu skalieren.
Dazu gehört etwa die Campingfahrzeug-Sharing-Plattform MyCamper.
Oder auch das Appenzeller Reise-Startup Guestready, das ein cleveres Ökosystem rund um das Airbnb-Universum errichtet hat.
Und in jüngster Zeit sorgt das Zürcher Reise-Startup Twiliner mit seinem innovativen Nachtbus für Schlagzeilen – ein hoffnungsvoller Gamechanger für alle, die Liegen statt Fliegen im europäischen Raum priorisieren.

Schweizer Startup Twiliner: Der Nachtbus aus Zürich hier vor dem Start zur ersten Fahrt (Internaut)
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