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5 Jahre der Internaut: 7 Highlights und ein Lob der Community

Datum

4. November 2021

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Home 9 Allgemein 9 5 Jahre der Internaut: 7 Highlights und ein Lob der Community

Vor fünf Jahren ist der Internaut losgereist. Ohne starke Community wäre der Reiseblog nie so weit gekommen. Eine Rückschau mit sieben Highlights seit 2016 – und ein Blick in die sehr nahe Zukunft.

Hat da irgendwer an der Uhr gedreht? Oder sonst irgendwie den Lauf der Zeit gedopt? Eben musste ich noch einmal kurz nachrechnen. Aber es stimmt.

Die Zeit ist wie im Flug vergangen, seit ich diesen Reiseblog gestartet habe. So ging es damals am 5. November 2016 los. Woraus sich rechnerisch ergibt: Es ist Zeit, heute ein kleines Jubiläum feiern: 5 Jahre der Internaut.

5 Jahre der Internaut. Sandstrand Lausanne Vidy Plage
Vieles hat geändert seit 2016. Aber das hier ist immer noch einer meiner Schweizer Beach-Lieblinge. Wo das ist? Erfährst Du weiter unten. (Bild: Internaut)

Ich würde einmal behaupten, dass kein anderer Fünfjahresabschnitt die Reisewelt so bewegt hat wie die Zeit zwischen 2016. Einreiseverbote von US-Präsident Trump und Overtourism-Diskussionen einerseits.

Der ungebremste Siegeszug der Online-Reisebüros, der wuchtige Börsengang von Airbnb, das neue Feld des Weltraumtourismus – alles grosse Ereignisse.

5 Jahre der Internaut: Weitermachen trotz Corona

Berghoch übertrumpft natürlich von dem einen ganz grossen Ding: Corona. Die Pandemie hat den Planeten immer noch im Griff. Corona beeinflusst, wie wir über wichtige Dinge denken: Sicherheit, Konsum, Leben – und Reisen.

Auch ich habe das Virus zu Beginn kolossal unterschätzt. Als sich abzeichnete, dass Covid unser aller Leben und die Reisewelt komplett verändern würde, habe ich Einkehr gehalten. Und mich gefragt: Aufhören mit dem Reiseblog?

Fünf Jahre Reiseblog der Internaut Jubiläum
Fünf Jahre Reiseblog der Internaut. Hier am Hafen von Mahón illuminiert. (Bild: Internaut)

Auch wenn Corona unsere touristische Freiheit arg eingeschränkt hat und immer noch einschränkt, bleibt das Reisen ein grosses Thema. Und durch Corona haben sich viele neue Themen ergeben.

Die Art, wie wir das Reisen behandeln und wertschätzen beispielsweise. Oder wie wir das Thema Umwelt im Reise-Kontext betrachten. Oder wie wir wegen der Pandemie das eigene Land wieder schätzen lernten. So habe ich zum Frühlingsbeginn 2020 entschieden: Weitermachen.

Reise-Startups: Hier strahlt die Zukunft

Worüber schreibt ein Reiseblogger, wenn es schwierig wird mit der Reiserei? Daran studierte ich im Frühsommer 2020. Und beschloss, endlich ein Thema anzupacken, das mich schon lange begleitet: Die Zukunft.

In meinem Falle natürlich die Zukunft des Reisens. Der Ansatz: Einst spielte die Schweiz eine Pionierrolle in der Touristik. Doch in den letzten Jahren wurde das Land vom Silicon Valley abgehängt.

Reise Startups aus der Schweiz, Serie Reiseblog Internaut
Drei von bisher 15 Startup-Köpfen, von links nach rechts: Michele Matt, CEO MyCamper; Fernanda Barrence Mutz, CEO The Trip Boutique; Niklas Zeller, CEO Viselio. (Bilder: pd)

Natürlich herrschen in den USA ganz andere Bedingungen bezüglich Kapital, Skalierbarkeit und Unternehmertum. Aber auch in der Schweiz gibt es Köpfe, die mit Begeisterung, Know-how und Leidenschaft an neuen Geschäftsmodellen für den Tourismus bauen.

Diese Menschen spüre ich für die Serie Reise-Startups auf. Zuerst war ich nicht sicher, ob ich genügend Zukunftsköpfe finden würde. Jetzt weiss ich: Es gibt in der Schweiz mehr davon, als man denken würde. Woraus sich für mich ergibt: Der Internaut bleibt dran.

Bertastrasse Zürich: Du hast mich zum Serien-Täter gemacht

Auch heute noch gehe ich immer gern ein Stück der Bertrastrasse in Zürich entlang. Für viele Leute ist der Abschnitt zwischen Lochergut und Idaplatz in Zürich-Wiedikon eine ganz normale Strasse. Für mich nicht.

Als ich dort vor vielen Jahren beruflich zu tun hatte, war ich sofort berauscht von dieser Strasse. Wegen der Kirschbäume, wegen der Hinterhöfe, wegen der mediterranen Atmosphäre am Idaplatz. Und: Kein H&M und kein C&A, kein Burger King und kein McDonald’s. 2017 kam mir eine Idee. Eine Idee, die mein Leben verändert hat.

Bertastrasse Zuerich Wiedikon
Bertastrasse Zürich: Die Keimzelle der Internaut-Serie «Starke Strecke». (Bild: Internaut)

Wenn ich schon, dachte ich mir, so begeistert bin von einer Strasse, dann könnten das andere auch sein. Und ich rief die Serie Starke Strecke ins Leben. Eine Serie, so stellte ich es mir vor, die Stadtstrassen in aller Welt beschreiben sollte.

Strassen abseits der üblichen Touristen-Routen, frei von Einheitsbrei, von Locals geliebt: Stadtleben in echt, ohne Kleider- und Gastro-Ketten, die es eh schon überall gibt. 56 Starke Strecken haben meine Gastautorinnen und ich schon beschrieben. Ich freue mich schon auf die hunderdste. Und auf alle bis dann.

5 Jahre der Internaut: Ein Lob der Community

Begonnen hat «Der Internaut» ja als Kolumne in der «SonntagsZeitung». Mit dem Wechsel in die Online-Welt hat ein Thema massiv an Bedeutung gewonnen: Die Community. Also die Gemeinschaft der Leserinnen und Leser, die sich online in Windeseile melden und einbringen kann.

Zwar liest man heute eine Menge über Leute, die im Internet Gift und Galle spucken und sich in öffentlichen Foren rabaukenmässig benehmen. Meine Erfahrung ist eine ganz andere: Der Internaut hat eine grossartige Community. Grazie mille!

Reiseblog der Internaut bedankt sich bei seiner Community zum 5 Jahre Jubiläum.
5 Jahre der Internaut: Ein Dank an die Community. (Bild: Pixabay)

Dass ich mich auf italienisch bedanke, kommt nicht von ungefähr. Immerhin war es die Community, die mich 2018 per paneuropäischer Städte-Abstimmung nach Turin schickte. Und es war die gleiche Community, die 2020, als Italien nach der ersten Corona-Welle seine Grenzen wieder öffnete, aus einem italienischen Septett Bologna auswählte.

Die Internaut-Community liebt Starke Strecken aus Italien. Und bald schon, dass kann ich hier verraten, wird wieder ein italienisches Thema zur Abstimmung kommen. Übrigens ist die Via Giuseppe Barbarbaroux in Turin eine der beliebtesten Starken Strecken aller Zeiten.

Allerdings nicht die allerbeliebteste. Diese Ehre gebührt – Trommelwirbel – der Zollernstrasse in Konstanz.

Schweizer Strände wie Sand am Meer. Oder am See

Wenn wir schon bei beliebten Beiträgen sind. Der mit grossem Abstand beliebteste Blogpost aus fünf Jahren überhaupt ist mit grossem Abstand jener, der sich mit den schönsten Schweizer Sandstränden befasst.

Warum sind die Leute so angetan vom Swiss Beach Life? Zum einen wohl, weil es viel zu wenig bekannt ist, welch tolle Strände das Binnenland Schweiz zu bieten hat.

Lausanne Strand Plage Vidy
Und hier die Auflösung: Einer meiner Schweizer Strand-Favoriten: Plage de Vidy, Lausanne. (Bild: Internaut)

Zum anderen hat Corona dazu geführt, dass vor allem 2020 viele Schweizerinnen und Schweizer nicht ins Ausland in die Ferien fuhren – sondern daheim blieben. Im Rahmen dieser «Staycation» stieg das Interesse am eigenen Land.

Mein Interesse an Schweizer Stränden ist – Corona hin oder her – ungebrochen. Jedes Jahr werde ich einen neuen Sandstrand aufspüren. Und mir auch sonst noch ein paar Dinge zum Thema «Life is a Swiss Beach» einfallen lassen. Versprochen.

Ein B. Ein total wichtiges B

Vom Silicon Valley hatten wir es weiter oben schon mal. Aus dieser Weltecke stammt auch das Unternehmen Airbnb. 2008, mitten in der Finanzkrise gegründet, wurde die Apartment-Plattform zu einem riesigen Erfolg, was endlose Diskussionen auslöste.

Über Airbnb sind unzählige Artikel erschienen. Fast jeder Aspekt des Phänomens scheint erforscht. Aber warum spricht kaum jemand je über das eine «B» im Firmennamen, das dort eigentlich nicht stehen dürfte?

Unterschied zwischen BnB und Airbnb
Das «B» für Breakfast: Steht bei Airbnb zwar im Namen, aber selten auf dem Tisch. (Bild: Internaut)

Ausgeschrieben bedeutet Airbnb «Airbed and Breakfast», also Luftmatratze und Frühstück. Das «B» für Breakfast begegnet aber Airbnb-Gästen, die einfach ein Apartment buchen, kaum je. Geht eigentlich gar nicht.

Das findet auch Dorette Provoost. Die Geschäftsführerin der Organisation Bed and Breakfast Switzerland macht sie sich stark für ein starkes Frühstück. Das zweite «B», sagt Provoost, «ist bei uns ein absolutes Must». Jeder der 700 Schweizer Bed-and-Breakfast-Betriebe muss ein herzhaftes Zmorge bieten – «wer das nicht hat, kann nicht Mitglied sein.»

Provoost fährt fort: «Wenn mit einem „B“ zwar Breakfast signalisiert wird, das dann aber selten wirklich drin ist im Angebot, dann finde ich das nicht gut. Es verzerrt den Wettbewerb.» So denkt auch der Internet. Hier kommt der Evergreen-Blogpost zur Causa Airbnb vs Bnb: «Ein B besser».

5 Jahre Internaut: Auf Test-Tour im Ausland

Über Mini Raclette Grills mit Teelicht-Power wird in den Medien immer mal wieder berichtet, offline wie online. Meist werden die schmucken Teile kurz vor Weihnachten als Geschenkartikel empfohlen. Kann man so machen, findet der Internaut.

Was er aber auch findet: Einfach nur ein PR-Artikeli einzurücken, ist kein Dienst an der Community. Besser ist es doch, so ein Teil auch zu testen. Dafür führe ich seit 2018 die Serie Reise-Gadgets. Natürlich bezahle ich selber für die Produkte, denn nur so kann ich sie unabhängig und glaubwürdig bewerten.*

Teelicht Raclette Grill getestet
Der Tag geht. Die Mini-Raclette-Bewertung kommt: Reise-Gadget-Testumgebung Valencia. (Bild: Internaut)

Aber zurück zum Teelicht-Grill. Ein solches Gerät sollte sich meiner Meinung nach nicht nur im trauten Daheim, sondern auch draussen bewähren. Warum nicht auch mal am Strand?

Ja, der Mini-Raclette-Grill-Test an der Playa de la Malvarosa in Valencia trug mir einige verdutzte Blicke von Passanten ein. Aber egal. Schliesslich war und bin ich auf einer Mission: Einen glaubwürdigen Reiseblog zu produzieren. Einen Reiseblog, der Spass macht zum Lesen, der journalistisch, serviceorientiert und pointiert daherkommt.

Oder kurz: Ein Reiseblog wie kein anderer.

«Ein Reiseblog wie kein anderer?» Ja, ganz genau so. Zwar freue ich mich heute über 5 Jahre der Internaut. Aber die Reise geht weiter.

Bald schon wird mein Blog ein komplettes Redesign erhalten. Rundherum aufgefrischt, bildstärker, anmächeliger, markenkerniger, reisiger. Mit neuem Logo und neuem Claim: Ein Reiseblog wie kein anderer.

*Zwei Dinge noch zum Thema Glaubwürdigkeit: Sollte einmal der seltene Fall eintreten, dass ich nicht selber bezahle für ein Reise-Gadget – etwa, weil es zu teuer oder auf normalem Weg nicht oder noch nicht erhältlich ist – dann mache ich das natürlich transparent.

Und: Oft fragen mich die Leute, weshalb die meisten der getesteten Gadgets gute Noten erhalten. Das ist so, weil ich meiner Community in der Regel lieber Dinge empfehle, die sie gebrauchen kann, als solche, die nichts wert sind und im Abfall landen. Heisst das, dass der Internaut nie seine Krallen ausfährt?

Heisst es nicht. Schau Dir den Beitrag über den vermeintlich coolen Zipfelbob, den aufblasbaren Schlitten an. Dann weisst Du, wie sich ein Reise-Gadget-Verriss liest.

Zürich günstig: Wenn der Kaffee nur 50 Rappen kostet

Wenn es ein Ding gibt, das die ganze Welt über die Schweiz weiss (oder zu wissen glaubt), dann ist es dieses: Die Schweiz ist ein teures Land. Falsch ist das sicher nicht.

Speziell Zürich gilt bei vielen ausländischen Touristen als mordsteuer. Eine Flasche Wasser vom Kiosk für drei Euro, ein Käffchen ums Eck vier Euro – ja, das sind stolze Preise. Aber es geht auch anders. Günstiger.

Billigster Kaffee in Zürich, Jubiläumsausgabe 5 Jahre Internaut
5 Jahre Internaut: In dieser Zeit habe ich ziemlich viele Espressi getrunken. Gern auch mal das Exemplar für 50 Rappen aus dem selber mitgebrachten Becher. (Bild: Internaut)

Es gibt Wege, Zürich günstig am Tag und Zürich günstig am Abend zu erleben. Plus: In Zürich trinke ich einen guten Kaffee so günstig, wie ich ihn sonst noch nie in der westlichen Welt getrunken habe.

Dafür steuere ich die Edel-Filiale von Discounter Lidl an, mitten im Zürcher Finanzviertel. Am dortigen Kaffeeautomaten kostet jeder Kaffee – auch Cappuccino oder Latte Macchiato – einen Franken. Wer seinen eigenen Becher mitbringt (was ich immer tue) – zahlt sogar nur die Hälfte. 50 Rappen. Aktuell sind das 47 Cents.

Da würde ich mal sagen: Gar nicht so teuer. Beziehungsweise: Extrem viel günstiger als gedacht. Damit will ich nicht den «Billig-Billig!»Schlachtruf ausstossen. Sondern einfach nur beweisen, dass es nicht immer mordsteuer sein muss in Zürich.

Themen

Autor:in

Andreas Güntert

Andreas Güntert

andreas.guentert@derinternaut.ch

Seit 1994 erforscht und beschreibt Andreas Güntert hauptberuflich als kritischer Sympathisant der Wirtschaft die Schnittstellen von Konsum, Gesellschaft und Reise-Industrie. Als der Internaut lotet er ausserdem das Reise-Internet aus. Er findet Nützliches, Begeisterndes und manchmal auch Absurdes. Der Internaut ist ein Reise-Storyteller.

Kommentare

14 Kommentare
  1. Marcel

    Happy Birthday lieber Internaut.
    Bitte genau so weitermachen 🙂
    Marcello/Milano

    Antworten
    • internaut

      Grazie mille, Marcello. Und Milano wird definitiv wieder mal zum Thema! Herzlichst, -andreas aka der Internaut-

      Antworten
  2. Daniel

    So jung und so wertvoll. Immer wieder eine schöne Überraschung am Freitag die News vom Internaut!

    Antworten
    • internaut

      Vielen Dank! Felix Austria war ein bizzli unterrepräsentiert bisher. Aber ich denke, dass Salzburg mit einer Starken Strecke aufwarten wird, im Jahr des Herrn 2022. Gruss, -andreas aka der Internaut-

      Antworten
  3. Martin

    Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum, lieber Internaut! Ich freue mich auf jeden Beitrag, auch wenn ich noch immer keine Lösung für das Sandalenproblem gefunden habe ;-).

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    • Andreas Güntert

      Merci! Ich arbeite weiter an diesem Problem, das natürlich eines der kleineren ist auf diesem Planeten. Und trotzdem hat es eine anständige Lösung verdient! Gruss, -andreas aka der Internaut-

      Antworten
  4. Simon Koch

    Herzliche Gratulation zu 250 Blogposts und Happy Birthday ????????

    Antworten
    • internaut

      Hallo Simon, vielen Dank! Und wenn Du mal an einem coolen Schweizer Reise-Startup vorbeikommen solltest: ich höre immer gerne hin. Gruss, -andreas aka der Internaut-

      Antworten
  5. Walter Zueck

    Lieber Andreas, ich gratuliere Dir von Herzen, und bin froh, dass Du nicht aufgehört hast. Heb Dir Sorg. Servus Walter

    Antworten
    • Andreas Güntert

      Hallo Walter, vielen Dank und guter Gruss, -andreas aka der Internaut-

      Antworten
  6. Marie-Madeleine Steiger

    Lieber Andreas

    ich gratuliere Dir ebenfalls zu Deinem immer wieder spannenden blog!
    E le tue parole su Genova ho già fatto leggere a molte persone … anche a genovesi, che si sono meravigliati ed erano fieri per il tuo servizio! Grazie!¨
    mm

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    • internaut

      Grazie mille, liebe Marie-Madeleine. Damit ich Deinen Kommentar in allen Finessen verstehe, will ich mich nächstes Jahr um mein Italienisch kümmern. Intensiv, immersiv, vor Ort. Wo genau? Wirst Du bald hier lesen. Lieber Gruss, -andreas aka der Internaut-

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  7. Christian Somogyi

    Herzliche Gratulation, Andreas! Dein Blog und deine «versteckten Strassen» sind immer ein echtes Lesevergnügen. Am Donnerstag reise ich für einige Tage nach Paris. Und obwohl ich die Stadt gut kenne, möchte ich immer etwas Neues entdecken. Deshalb ist eine kurze Strecke „Rue Motorgueil“ mit im Gepäck!

    Alles Gute!

    Christian

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    • Andreas Güntert

      Merci! Auch sehr hübsch: die Starke Strecke Rue de Bretagne, Marais. Wünsche frohe Reise, grüsse gut, -andreas aka der Internaut-

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